
Um die in den Beschwerden enthaltenen Informationen über im Unternehmen vorhandene Schwächen effektiv nutzen zu können, ist es unerlässlich, das Beschwerdeaufkommen nicht nur zu dokumentieren, sondern auch mengenmäßig mittels Kennzahlen (KPI) zu analysieren. Diese Analysen umfassen zum Beispiel einfache Häufigkeitsverteilungen, Kreuztabellierungen und auch Frequenz-Relevanz-Analysen.
Aufgrund der umfassenden Fülle von Informationen stelle ich Ihnen nur die Häufigkeitsverteilung von Beschwerde-Inhalts-und Abwicklungs-Informationen vor. Weitere Informationen finden Sie bei Bernd Stauss/Wolfgang Seidl hier im Amazon Shop.
Für alle zur Verfügung stehenden Beschwerdeinformationen eignet sich die Darstellung in einem Pareto-Diagramm am besten. Es stellt sowohl die Häufigkeit der unterschiedlichen Kriterien (z.B. Welche Arten von Problemen kommen wie häufig vor?) leicht ablesbar dar, als auch die kumulierte Häufigkeit (z.B. 80% der Probleme beziehen sich auf das xyz Problem.).
Welche Kennzahlen sollten also erhoben werden?
Zum Beschwerdeführer:
Zum Beschwerdeproblem:
Zum Beschwerdeobjekt:
Zur Beschwerde-Annahme:
Zur Beschwerde-Bearbeitung: